Tag 9–11 – Kitakyushu, Sakura in Fukuoka & ein spontaner Abstecher nach Hiroshima 🌸🚄


Die letzten Tage in Fukuoka standen ganz im Zeichen von kleinen Ausflügen, Sakura-Hoffnungen und einer spontanen Entscheidung, die sich mehr als gelohnt hat.


Tag 9 – Kitakyushu & Mojiko ⚓🏯

Am 27.03 ging es noch einmal raus aus Fukuoka – Ziel: Kitakyushu.

Burg & Japanischer Garten

Erster Stopp war die Kokura-Burg. Eine schöne, klassische Burganlage mitten in der Stadt, umgeben von Grünflächen und einem kleinen japanischen Garten, der für eine ruhige, entspannte Atmosphäre sorgte.

Mojiko & die „Golden Gate Schwester“

Weiter ging es nach Mojiko, einem historischen Hafenviertel mit viel Charme. Alte Gebäude, maritime Stimmung und ein ganz eigener Flair.

Besonders auffällig: die große rote Brücke – oft als eine Art „kleine Schwester der Golden Gate Bridge“ bezeichnet. Ein spannendes Fotomotiv mit Blick aufs Wasser und die umliegende Landschaft.

Zurück nach Fukuoka

Am Abend ging es zurück nach Fukuoka, mit einem kurzen Abstecher durch die Shopping-Malls – ein entspannter Ausklang des Tages.


Tag 10 – Sakura, Parks & Abendstimmung 🌸

Der 28.03 war mein vorletzter Tag in Fukuoka – und ich blieb bewusst in der Stadt.

Nishi Park & Ōhori Park

Am Morgen ging es zuerst in den Nishi Park, danach weiter in den Ōhori Park.

Die Hoffnung: Sakura in voller Blüte.
Die Realität: noch nicht ganz so weit.

Ein paar Blüten waren schon da, aber der große Wow-Effekt ließ noch auf sich warten.

Canal City & Stadtbummel

Danach ein entspannter Mix aus Essen, Bummeln und Canal City – einfach treiben lassen und die Stadt genießen.

Abend im Ōhori Park & Sakura Matsuri

Am Abend ging es nochmal zurück in den Ōhori Park.

Dort fand auch ein Sakura Matsuri statt. Lichter, Menschen, erste Blüten und eine besondere Stimmung – auch wenn die Sakura noch nicht perfekt war, hatte der Moment etwas Eigenes.


Tag 11 – Spontan nach Hiroshima 🚄🌸

Der 29.03 – letzter Tag in Fukuoka.

Eigentlich war nichts Großes mehr geplant. Ich hatte alles gesehen, was ich sehen wollte – und rückblickend vielleicht sogar etwas zu viel Zeit für Fukuoka eingeplant.

Also kam die spontane Idee:
👉 Warum nicht nach Hiroshima fahren?

Gesagt, getan.
Etwa eine Stunde mit dem Shinkansen – und ich war da.

Hiroshima – immer wieder besonders

Und was soll ich sagen:
Hiroshima hat wieder sofort geliefert.

Nicht ohne Grund ist sie meine Lieblingsstadt in Japan – dicht gefolgt von Tokyo.

Dieses Mal sogar mit perfektem Timing:
👉 Die Sakura stand hier in voller Blüte.

Ein Tag voller Spaziergänge, Eindrücke und genau diesem Gefühl, das Hiroshima so besonders macht.


Fazit

Drei Tage, drei unterschiedliche Stimmungen:

  • Kitakyushu als letzter Ausflug in Kyushu
  • Fukuoka ruhig und entspannt
  • Hiroshima als spontanes Highlight zum Abschluss

Manchmal sind es genau diese ungeplanten Entscheidungen, die eine Reise unvergesslich machen. 🌸📸